Kochen, Essen, Wörter sammeln: Astrid Pauls Buch „Arthurs Tochter kocht – Mein B_Logbuch“ begeistert

Es gibt Bücher, die liest man, weil man sie nun mal gekauft, oder geschenkt bekommen hat und es gibt Bücher, die liest man, weil sie einen von Beginn an in ihren Bann ziehen. Astrid Pauls Buch „Arthurs Tochter kocht – Mein B_Logbuch“ zählt zur letzteren Kategorie. Kein Kochbuch, kein Krimi, keine Inhaltsangabe von Erlebtem. Das Buch ist auch keine Autobiographie, wenn auch nahe dran, es ist einfach ein Buch über gewisse Lebensabschnitte einer Frau, die nebem dem Kochen vor allem eines innig liebt: Wörter, Sätze. Das merkt man dann auch beim Lesen des Buches einige Male deutlich. Ein Buch, das sich nicht nur an die wendet, die gerne den Kochlöffel schwingen, sondern auch an die, die glauben, ihre Träume verloren zu haben. Astrid Paul zeigt nämlich in ihrem Buch auf, dass es sich lohnt, für Träume zu kämpfen und sie verrät uns, warum man mit Essen durchaus spielen soll. Haben Sie das Buch schon gelesen?  Hier geht´s zur Rezension

1 Comment

  1. hallo zusasmmen, ich war von der Besprechung des Buches so begeistert, dass ich mir das Buch gleich bestellt habe. Und i ch muss sagen, dass ich das Buch sehr gut finde! Frau Paul schreibt in einer Sprache, die einen all das richtig nachemfinden lässt. Vor allem hat mich ihre Beschreibung über das, was wir so alles essen und nicht essen sollten, überzeugt. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen!

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