Champagner muss nicht teuer sein

Insgesamt gibt es etwa 325 Champagnerhäuser. Was Viele Verbraucher nicht wissen: Die großen Häuser wie Moet Chandon oder Taittinger könnten gar nicht mit so viel Champagner auf dem Markt präsent sein, würden sie nicht von kleinen Betrieben Trauben oder bereits gepresste Trauben hinzukaufen. Die Champagnerkennerin Bettina Wieland erzählt uns etwas über das edle Getränk und stellt einige Champagnermarken vor, die gut uns günstig zugleich sind. Zumeist sind dies alte Familienunternehmen. Hubert Billiard und Sourdet-Diot sind zwei davon. Die Champagner aus diesen Häusern sind ein wahres Genussfeuerwerk und schon ab etwa 28 bis 30 Euro zu haben. Uns interessiert natürlich auch, welchen Champagner Sie gerne trinken und ob Sie vielleicht einen der von uns vorgestellten Champagner schon einmal gekostet haben.  Hier geht´s zum Artikel auf genussartklicks.de.

3 Comments

  1. Sourdet-Diot ist ein Superchampagner.(Cuvée de Réserve und der Prestige)
    Das unglaubliche daran ist, dass sie ab 96 Flaschen in ganz Frankreich gratis liefern. Habe 160 Flaschen nach St.Louis liefern lassen und da abgeholt. Da ich der Schweiz wohne habe ich die Rechnung ohne Mehrwertsteuer(TVA) bezahlt. Habe am Schluss weniger als sfr. 20,00 (für einen 3-Stern-Hachette Reserve)bezahlt.

  2. Ich finde es immer ganz frustrierend, nur die üblichen Champagner in den Supermärkten zu finden. Viel Ahnung habe ich ja auch nicht und deshalb finde ich es spannend, auch mal was über die kleinen Champagnerhersteller zu lesen. Und für einen guten Champus gebe ich auch gern mal 30 Euro aus, warum also nicht mal einen kaufen, der (noch) nicht so bekannt ist! So könnt Ihr weitermachen mit Eurem Portal!

    1. Hallo Erwin,
      in den Supermärkten findest Du zumeist nur die Großen der Großen. Das ist nun mal so, denn die vielen kleinen Champagnerhäuser, die es so gibt, die könnten die Masse an Flaschen für einen solchen Vertrieb ja gar nicht bieten. Die Großen können das auch nur, weil Sie Reben von kleinen Weingütern hinzukaufen. Wir werden noch mehr über das Thema berichten und zeigen, dass es auch gute Alternativen zum Champus gibt.

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